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Product No.: KJO 106
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Kanji Schmuck Amulett Anhänger - Samurai Gravur auf Onyx
Anhänger antiallergisch, Schlaufe aus Silber - Handarbeit -
Onyx Edelsteine sind die Steine der Magier. Ihre Wirkung nutzten schon den Alten in verschiedenen Kulturen.

Die Samurai:
Samurai ist die übliche Bezeichnung für ein Mitglied des Kriegerstandes im vorindustriellen Japan. Eine weitere Bezeichnung, die während der Edo-Periode gebräuchlich war, ist bushi. Heute wird Samurai ausschließlich für den Kriegeradel verwendet. Ein herrenloser Samurai wurde Rōnin („Wellenmann“) genannt.
Die Armeen des japanischen Kaisers bestanden ursprünglich aus Wehrpflichtigen, die im Kriegs- oder Rebellionsfall den entsprechenden Provinzen Japans zugeordnet wurden. Sie waren nach dem Vorbild chinesischer Armeen aufgebaut und bestanden aus einem Drittel der kampffähigen erwachsenen männlichen Bevölkerung. Jeder Soldat musste für seine Waffen und Versorgung selbst aufkommen.
Im Krieg gegen die Emishi ab 780 erwiesen sich die Wehrpflichtigen aber als schlechte Kämpfer – die stärksten militärischen Einheiten waren die berittenen Eliteoffiziere. Daraufhin wurde 792 die Wehrpflicht abgeschafft und die Armee auf ein Freiwilligenheer umgestellt. Dieses war jedoch nicht mehr in der Lage, die Sicherheit im ganzen Land aufrecht zu erhalten. Besonders in den entlegenen Provinzen verschlechterte sich die Situation, so dass die lokalen Großbauern dort letztlich selbst für ihre Verteidigung sorgen mussten. Sie waren dabei so erfolgreich, dass sich einige Familien im Laufe der Zeit darauf spezialisierten, militärische Aufträge des Kaiserhauses durchzuführen – der Schwertadel (Buke) war geboren. Dabei spielten Prinzen, die ihr Glück in der Provinz suchten, eine besondere Rolle: Die Taira, Minamoto und andere Sippen haben alle kaiserliche Vorfahren.
Die Ausbildung zum Samurai begann oft schon im Alter von drei Jahren und war geprägt von hartem Drill. Die Ausbildung beinhaltete in erster Linie Körperbeherrschung und Schmerzunterdrückung. Wenn sie etwas älter waren, lernten sie in einem nahen Kloster lesen und schreiben. Dorthin mussten sie, auch im Winter, zu Fuß gehen. Sie waren gezwungen, ihre Angst zu bekämpfen, indem sie auf dem Friedhof oder Richtplatz eine Nacht verbringen mussten. Im Alter von etwa fünf bis sieben Jahren begann die Unterweisung im Umgang mit den Waffen (Bogenschießen, Schwertkampf, Fechten und Jiu-Jitsu: Selbstverteidigung ohne Waffengebrauch). Wie in vielen stark spezialisierten Berufen, war es auch für die Ausbildung des Samurais üblich, daß ein älterer, erfahrener Samurai einen jungen Mann über mehrere Jahre in die Lehre nahm. Erst nach Abschluss der Ausbildung nahm er gegebenenfalls einen neuen Lehrling auf, bildete also in der Regel nie mehrere Krieger gleichzeitig aus. Die Lehrzeit bei einem älteren Samurai, die etwa um das zwölfte Lebensjahr begann, endete ungefähr mit 15 Jahren. In dieser Zeit lebten Lehrer und Schüler zusammen und hatten eine Wakashudo genannte Beziehung, die meist mit dem Erwachsenwerden des Schülers in eine platonische Freundschaft überging. Den Abschluss der Ausbildung bildete die feierliche Zeremonie des Gempuku. In dieser legte der Schüler seinen alten Kindesnamen ab und bekam einen neuen Namen, erhielt Lang- und Kurzschwert, das Dai-Sho, eine eigene Rüstung und übernahm den traditionellen Haarschnitt der Samurai.
Ursprünglich waren die Samurai nur Soldaten im Dienste des Kaisers und der Adelsstämme. Durch den Aufstieg des Shogunats und der damit einhergehenden Errichtung einer Militäraristokratie stiegen die Samurai allerdings zur regierenden Schicht auf.
Kanji:
Kanji ist die Bezeichnung für chinesische Schriftzeichen, wie sie in der japanischen Schrift verwendet werden.
Jedes der Kanji Zeichen ist ein einfaches oder zusammengesetztes Piktogramm. Die Grundbedeutung jedes Zeichens geht auf die darin enthaltenen Bilder und ihre Anordnung zurück. Die Aussprache des Zeichens ergibt sich aus dem Wort, für das es steht. Zwar übernahmen die Japaner seit dem 4. Jh. mit den Zeichen zunächst auch deren chinesische Aussprache und behielten diese bis heute bei, doch bald wurden mit den Zeichen auch japanische Wörter geschrieben.
Die meisten Kanji sind noch heute mit den ursprünglichen chinesischen Schriftzeichen identisch, weshalb Japaner und Chinesen miteinander oft dadurch kommunizieren können, daß sie alles aufs Papier schreiben, was sie sagen wollen. Die beiden Sprachen, Chinesisch und Japanisch, sind an und für sich zwei völlig unterschiedliche Sprachen, die nur teilweise die gleichen Ideogramme verwenden.
- Jeder Stein ist ein Unikat - kein Stein ist wie der andere - wir gravieren in Handarbeit -
- die Heilsteine sind mit einer Silber Schlaufe versehen und absolut antiallergen -
- Die Grössen der Steine variieren zwischen 3 - 4 cm -
Onyx - Indikation
-verbessert den Gehörsinn
-hilft bei Sehschwäche
-verbessert das Durchsetzungsvermögen
-für ein gesundes Ego
-macht extrovertiert, nüchtern und realistisch
Onyx - Material- Eigenschaften
Farbe: schwarz
Strichfarbe: weiß
Mohshärte: 6,5-7
Dichte: 2,58-2,64
Transparenz: durchscheinend
Chemismus: SiO²+Fe,Mn
Anmerkung: Die Beschreibungen basieren auf Erfahrungswerten. Alle Angaben zu körperlichen Wirkungen sind grundsätzlich nicht als wissenschaftlich gesicherte medizinische Erkenntnisse zu verstehen.
Unter Härte ist bei Mineralien die Ritzhärte zu verstehen, das heißt jener Widerstand, den ein Mineral beim Ritzen mit einem scharfkantigen Material entgegenbringt; nach dem Vorschlag des Wiener Mineralogen Friedrich Mohs (1773 bis 1839) werden die Mineralien seit 1820 nach einer zehnteiligen Härteskala eingeteilt; jedes so geordnete Mineral ritzt das mit geringerer Härte bezeichnete und wird von den nachfolgend härteren Mineralien geritzt; Mineralien der Mohshärte 1 und 2 gelten als weich, jene der Grade 3 bis 6 als mittelhart und die über 6 als hart. Bei Mineralien mit der Mohshärte 8 bis 10 spricht man von Edelsteinhärte.